Weltpremiere für zwei Kurvenkünstler: Porsche präsentiert auf dem Genfer Automobil-Salon 2016 erstmals den 911 R und den 718 Boxster. Beide Modelle interpretieren die hohe Schule der Querdynamik auf eigenständige Art: Der 911 R als puristische Fahrmaschine mit 368 kW (500 PS) starkem Saugmotor im Heck, der Roadster mit weiterentwickeltem Fahrwerk und aufgeladenem Vierzylinder-Mittelmotor.

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Porsche enthüllt mit dem neuen 911 R auf dem Genfer Automobil-Salon 2016 einen puristischen Sportwagen nach klassischer Machart: Mit einem 368 kW (500 PS) starken Vierliter-Boxer-Saugmotor und einem Sechsgang-Sportschaltgetriebe steht der 911 R in der Tradition seines historischen Vorbilds: einem straßenzugelassenen Rennsportwagen aus dem Jahr 1967. Der in Kleinserie gebaute 911 R (R für Racing) wurde bei Rallyes, bei der Targa Florio sowie bei Weltrekordfahrten eingesetzt.

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20 Jahre nach dem Debüt des ersten Boxster ändert Porsche zum Generationswechsel auch die Modellbezeichnung: Die neue Generation heißt 718 Boxster und 718 Boxster S. Die offenen Zweisitzer sind leistungsstärker, leichter und effizienter. Damit knüpft Porsche an die Tradition der Vierzylinder-Boxermotoren der 718 Mittelmotor-Sportwagen an. Damit gewann Porsche in den 1950er und 1960er Jahren zahlreiche Rennen, darunter die legendäre Targa Florio, die 24 Stunden von Le Mans und die Europa-Bergmeisterschaft.

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